SAFARI ab dem 8. Dezember 2016 im Kino

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In den Weiten der afrikanischen Wildnis, dort, wo Buschböcke, Zebras, Gnus und andere Wildtiere heimisch sind, gehen Touristen auf die Jagd.

Sie fahren durch den Busch, liegen auf der Lauer,  gehen auf die Pirsch. Dann schießen sie, weinen vor Aufregung und posieren vor ihrem erlegten Tier.

SAFARI, ist ein Film über die menschliche Natur und zeigt wie der Mensch seine eigenen Lebensgrundlagen zerstört, indem von ihm die Natur rücksichtslos ausgebeutet wird. Das Abschießen von Tieren in Afrika steht im Film symbolhaft genau für diese Zerstörung und wirft grundsätzliche Fragen auf zu unserem Verhältnis zum Tier:  Was bedeuten Tiere für uns? Wie gehen wir mit Tieren um und was für Konsequenzen hat das für das Tier, unsere Umwelt und unsere Gesellschaft. SAFARI ab dem 8. Dezember 2016 im Kino weiterlesen

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Töten mit kirchlichem Segen

Zum Hubertustag, dem Gedenktag des Heiligen Hubertus von Lüttich am 3. November, kritisiert „Christen für Tiere“, die Ausrichtung der Hubertusmessen.

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Diese werden vornehmlich von Jägern mitverantwortet und besucht und sind nicht mit der christlichen Ethik der Achtung vor dem Leben vereinbar: Sie bilden häufig den Auftakt zu Drückjagden, bei denen Hobbyjäger durch die Wälder ziehen und unzählige Tiere hetzen und töten. Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund für die Jagd in den Wäldern, denn sie ist nicht dazu geeignet, Wildtierpopulationen dauerhaft zu regulieren. In einem Brief bittet Christen für Tiere deshalb Bischöfe und Erzbischöfe in Zukunft von der Veranstaltung dieser gewaltverherrlichenden Messen in ihren Bistümern abzusehen. Töten mit kirchlichem Segen weiterlesen

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Wolfsabschüsse völlig unnötig

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Das Töten von Raubtieren führt fast in der Hälfte der Fälle zu mehr Nutztierschäden als zuvor.

Ganz anders sehen die Ergebnisse bei Methoden wie dem Herdenschutz aus: In 80 Prozent der untersuchten Fälle wurden deutlich weniger Nutztiere gerissen. Zu diesem Schluss kommt eine am Donnerstag im Fachjournal ‘Frontiers in Ecology and the Environment’ erschienene Studie.

Weltweit sehen viele Behörden, Jäger und Nutztierhalter den Abschuss von Raubtieren als einfachste Lösung, um Schäden an Nutztieren zu vermeiden. Doch damit werden meistens mehr Probleme geschaffen, wie die Studie im Fachjournal ‘Frontiers in Ecology and the Environment’ zeigt. Wolfsabschüsse völlig unnötig weiterlesen

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Fredi der Waidmann…

…ein depressiver Jäger unter Psychopharmaka aus dem Norden Deutschlands  ohne Hirn und Verstand!

Ich nenne ihn mal Fredi den Waidmann (weise aber darauf hin, das Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Namen und Personen rein zufällig sind)

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Foto: Pixabay.com

Fredi hat Freunde, so glaubt er in ganz Deutschland.  Dazu zählt Fredi z.B. Alex den Schokokussfresser, Rita von der Stiftung und sogar einen Grafen, ja einen Mann des adeligen Geschlechts, den Herrn Kannix. Was Fredi aber nicht weiß, ist das er nur für die Drecksarbeit zuständig ist. Fredi der Waidmann… weiterlesen

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